ECHTE
AKTION
Project: Bullyish ist eine internationale Interessenvertretung und ein Dokumentarfilmprojekt, das 2021 von der Filmemacherin Lillee Jean Trueman ins Leben gerufen wurde. Die Initiative wurde gegründet, um den weltweiten Diskurs über die Kommerzialisierung und Skalierung koordinierter Angriffe auf den Ruf, kriminelles Cyberstalking sowie die systemischen Gefahren digitaler Belästigung maßgeblich voranzutreiben.
An der Schnittstelle von Ethik, neuen Hochtechnologien und digitalen Menschenrechten setzt sich die Plattform mittels investigativen Journalismus und filmischer Erzählweisen für ethische Standards in den Bereichen Künstliche Intelligenz (KI/Deepfakes), Schutz der eigenen Identität (Likeness Rights) und geistiges Eigentum ein. Durch die Aufdeckung von auf Hass basierenden Geschäftsmodellen und systemischen Online-Kampagnen leistet Project: Bullyish einen aktiven Beitrag zu wichtigen globalen Debatten. Ziel ist es, gesetzgeberische Reformen und die öffentliche Aufklärung zu fördern, damit der digitale Raum für alle ein sicheres und transparentes Umfeld bleibt.
STATEMENT DES REGISSEURS

„Dieser Dokumentarfilm ist ein Weckruf. Er wirft einen schonungslosen und ungeschönten Blick auf die dunklen Seiten der digitalen Welt: auf Content-Farmen, Online-Mobs und die allgegenwärtige Kultur der Belästigung.“ – Lillee Jean, Gründerin & Regisseurin
Als preisgekrönte Regisseurin, ausgebildete Schauspielerin und Drehbuchautorin fungiert Lillee Jean (Lillee Jean Trueman) sowohl als Regisseurin als auch als leitende Rechercheurin des vielbeachteten Dokumentarfilms *Project: Bullyish*. Ihre investigative Arbeit verbindet Ethik, neue Technologien und digitale Menschenrechte. Im Jahr 2021 gründete sie „Bullyish“, um den internationalen Diskurs über kriminelles Cyberstalking, koordinierte Angriffe auf den Ruf und die systemischen Gefahren krimineller Belästigung voranzutreiben.
Der Film hat bedeutende internationale Anerkennung erfahren, darunter die Auszeichnung als bester Dokumentarfilm beim KIIFF International Film Festival in Beverly Hills sowie Ehrungen bei den Filmfestivals Humro Cinema und FilmNest International. Im Jahr 2025 erlangte das Projekt virale Aufmerksamkeit und wurde in ganz Frankreich gezeigt; es löste einen wichtigen internationalen Dialog über moderne Persönlichkeitsrechte, koordinierte Verleumdungskampagnen und auf Profit ausgerichtete Hass-Dynamiken aus, was wiederum Diskussionen über gesetzgeberische Reformen anstieß.
Lillee Jeans analytischer Ansatz bei modernen Themen basiert auf einem disziplinierten, interdisziplinären Hintergrund. Ihre Ausbildung umfasste technische Studienbereiche wie Umwelttechnik, Technologie und Design, wodurch sie sich eine methodische Arbeitsweise im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) aneignete. Durch die Verbindung wissenschaftlicher Logik mit Erfahrung im filmischen Erzählen setzt sie sich aktiv für ethische Standards bei künstlicher Intelligenz (KI/Deepfakes) und den Schutz geistigen Eigentums ein. Diese forensische Arbeit stützt sich auf fundierte berufliche Qualifikationen und kontinuierliche Weiterbildung, darunter das „Microsoft Security Essentials Professional Certificate“ in Governance, Risk Management and Compliance (GRC) sowie Cloud-Sicherheit, eine vom Project Management Institute (PMI) anerkannte Schulung im Stakeholder-Management, Zertifizierungen als strategischer HR-Partner (SHRM/HRCI) sowie akademische Kurse zur organisatorischen Produktivität an der University of California, Irvine.
Sehen Sie sich den offiziellen Trailer an.
Erfahren Sie mehr über das Portfolio der Regisseurin unter LilleeJean.com.
